Von Geizkragen und Pfennigfuchsern

Wie Kinder das Sparen lernten

Vom Juni 2013 bis April 2014 ging das Schulmuseum den Fragen nach: Wie lernten Kinder das Sparen? Und warum lernten sie es in der Schule? Für was lohnte es sich überhaupt zu sparen? Warum das Taschengeld nicht in Bonbons und Zeitschriften investieren, statt freiwillig für Rüstungsgüter und den Vierjahresplan der Nationalsozialisten zu sparen?

Ob das Kind beim Sparen das Vaterland oder das Geschenk zum Muttertag im Sinn hatte, ob die eigene Zukunft oder das gesellschaftliche Wohl – der Zeitgeist prägte das Sparverhalten stets mit.
 

Bunte Spardosen aus vergangenen Jahrzehnten, belehrende Geschichten oder Sinnsprüche zeigten stellvertretend, wie Kinder zum Sparen bewegt werden sollten.